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PROTEKTOR – Akademie für Sicherheitsdienstleistungen, Facility Management und Euro Management
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11.07.2018
Eddy Kante in der Ausbildung bei Protektor

Frank Schimmel im Interview mit Frank Schröder alias Eddy Kante

Protektor:

Frank Schröder, dieser Name sagt nicht jedem etwas. Eddy Kante schon ein paar mehr. Mit dem Bodyguard von Udo Lindenberg kann jeder etwas anfangen. Mit 58 noch einmal auf die Schulbank?

Eddy:

Lernen kann man nie genug. Mit 15 habe ich Kfz-Mechaniker gelernt, anschließend bin ich auf den Bock, habe Lkw gefahren und als Berufskraftfahrer gearbeitet. Dann kam die Zeit als Bodyguard von Udo Lindenberg. Zum Schluss habe ich als Schauspieler weitergemacht, war in der Werbung und habe Kieztouren angeboten.

Protektor:

33 Jahre Tag für Tag an der Seite eines Rockstars, kann man einem da noch etwas über Sicherheit beibringen?

Eddy:

Personenschutz ist nur einer von vielen Bereichen, die in der Sicherheit eine Rolle spielen. Ich bin an vielen Dingen interessiert und will mich in Sachen Sicherheit einfach breiter aufstellen. Oft steht man mit einem Bein im Knast, da braucht man eine ordentliche rechtliche Basis.

Protektor:

Eine 2-jährige Umschulung zur Fachkraft für Schutz und Sicherheit, das ist kein Zuckerschlecken. Warum gerade bei der Fachschule Protektor.

Eddy:

Protektor hat in Hamburg einfach einen Namen. Ehrliche Beratung, top Dozenten die was können und einen fordern. Und die beste Fachkraft für Schutz und Sicherheit im Bereich der Handelskammer Hamburg kommt dieses Jahr auch wieder von der Fachschule Protektor … muss ich mehr sagen!?

Protektor:

Neben der Ausbildung – was interessiert oder bewegt Eddy Kante?

Eddy:

Politik hat mich schon immer wahnsinnig interessiert und dann gilt mein Engagement allen Projekten mit Kindern und Jugendlichen. Aufgrund meiner eigenen Erfahrungen mache ich zudem gerne Buchlesungen im Knast, um den Menschen zu zeigen, dass es trotz so einem Tiefpunkt wieder aufwärts gehen kann. Für diese Dinge kann ich mich begeistern!

Protektor:

Und für Harley Davidson?

Eddy:

Klar – die gehört zu meinem Leben.

Protektor:

Danke für das Interview und viel Erfolg bei der Ausbildung!

Eddy:

DANKE!

Author: Rico Unger
Kategorie(n): Aktuelle Meldungen SI

05.07.2018
Beste Fachkraft für Schutz und Sicherheit 2017/18 im Kammerbezirk Hamburg von Protektor

Mit einem Ergebnis von 88 von 100 Punkten und einer Gesamtnote 2 erzielte Frank Ruhland das beste Ergebnis in den Prüfungsdurchgängen Winter 2017 und Sommer 2018. Herr Ruhland begann die Ausbildung im Mai 2016 bei der Fachschule Protektor zunächst als Weiterbildung mit dem Ziel der Sachkundeprüfung gem. §34a GewO und verlängerte anschließend in Form der Umschulung zur Fachkraft für Schutz und Sicherheit. Nach dem Ende der Ausbildung blieb er bei seinem Praktikumsbetrieb Power GmbH und ist derzeit im Werkschutz im Hamburger Hafen beschäftigt. Auf ihn wartet der Bestpreis des BDSW in Form einer Förderung der Ausbildung zum Meister für Schutz und Sicherheit mit Beginn im Oktober 2018.

Author: Rico Unger
Kategorie(n): Aktuelle Meldungen SI

25.04.2018
Erste Ombudsfrau für die Auszubildenden in der Sicherheitswirtschaft in Hamburg berufen

Berlin/Hamburg – Die Sicherheitsbranche braucht deutlich mehr Nachwuchs – dieser bemängelt aber leider häufig die Qualität der Ausbildung in den Betrieben und die Abbrecherquote ist hoch. „Um diesen Zustand zu verändern hat die Landesgruppe Hamburg des BDSW eine Initiative zur Verbesserung der Ausbildungsbedingungen ins Leben gerufen“, so BDSW Landesgruppenvorsitzender Jens Müller.
Teil dieser „Exzellenz-Initiative“ ist eine Ombudsfrau, die gemeinsam durch den BDSW, den ASW Nord, die Gewerkschaft, die Handelskammer Hamburg und die Berufsschule 27 eingesetzt wird. Am heutigen Tage haben die Beteiligten in den Räumen der Sicherheitsfachschule Protektor in Hamburg Johanna Reidt zur Ombudsfrau berufen. „Die Auszubildenden können der neutralen Ombudsfrau ihre Probleme in den Betrieben schildern und dann gemeinsam mit ihr und gegebenenfalls dem Ausbildungsbetrieb und der Berufsschule eine Lösung suchen“, so Müller.
Mit dieser Exzellenz-Initiative möchten die Mitglieder der Landesgruppe Hamburg des BDSW dazu beitragen, dass die Auszubildenden in qualifizierten und engagierten Betrieben Hamburgs lernen. Im Zuge der Exzellenz-Initiative werden besondere Qualitätsanforderungen durch ein unabhängiges Gremium geprüft und bei Erfüllen dieser wird das Ausbildungsunternehmen mit einem Exzellenz-Siegel versehen, welches den Auszubildenden bei der Wahl eines qualifizierten Ausbildungsbetriebes helfen soll.
(Foto v.l.: Frank Schimmel – Vorsitzender des BDSW Fachausschusses Ausbildung, Cornelia Okpara – stellvertr. Hauptgeschäftsführerin des BDSW, Peter Bremme – Landesfachbereichsleiter ver.di, Jens Müller – Vorsitzender der Landesgruppe Hamburg des BDSW, Johanna Reidt – Ombudsfrau, André Mücke – Vizepräsident der Handelskammer Hamburg, Ulrike Kettgen – Leiterin der Berufsschule 27, Fin Mohaupt – Handelskammer Hamburg Bereich Aus- und Weiterbildungsberatung)
 
Author: Rico Unger
Kategorie(n): Aktuelle Meldungen SI

30.11.2017
Frühes Weihnachten bei der Fachschule Protektor – neue Modellanlagen in Betrieb

Ende November sind an den Standorten der Fachschule Protektor in Berlin und Hamburg zwei Modelanlagen einer Einbruchs-, Überfall- und Brandmeldeanlage in Betrieb gegangen. Auf jeweils zwei Schautafeln ist die derzeit aktuellste Melde- und Übertragungstechnik mit BUS-Technik verbaut. Christian Bracker, Fachbereichsleiter Organisation in Hamburg: „Nun können wir den Aufbau und die Funktion solcher Anlagen nicht nur theoretisch erklären, sondern unsere Teilnehmerinnen und Teilnehmer können tatsächlich das Scharf-/Unscharfschalten, Fehlersuche oder z.B. das Aktivieren von Meldegruppen üben.“

Die Übungsanlagen sollen nicht nur in den regelmäßig stattfindenden Vorbereitungskursen auf die Sachkundeprüfung gem. § 34a GewO, den Umschulungen Service-/Fachkraft für Schutz und Sicherheit oder Meisterkursen eingesetzt werden. Oftmals sind Mitarbeiter im Revierdienst in der Handhabung von neuster digitaler Einbruchs-/Brandmeldanlagen unsicher, insbesondere bei Störungen. „Hier können sie, ohne das Risiko einen Fehlalarm bei Polizei oder Feuerwehr auszulösen, ihre Handlungskompetenz und –sicherheit erhöhen.“, so Frank Schimmel, Geschäftsführer der Fachschule Protektor.

Neben Sicherheitsunternehmen haben auch schon FM-Dienstleister Interesse an den neuen Anlagen, u.a. zur Aus- und Weiterbildung von technischen Hausmeistern, angemeldet.

Eine besondere Herausforderung war die Beschaffung von Geldscheinkontakten für die Überfallmeldeanlage. Diese Art von Meldern wird zwar seit Jahren nicht mehr verbaut, taucht aber immer noch in den Prüfungsfragen auf.

Weitere Informationen erhalten Sie unter info@fachschule-protektor.eu oder unter +49 40 325842-0 oder +49 30 20609770-0.

Author: Rico Unger
Kategorie(n): Aktuelle Meldungen SI

21.08.2017
Hamburger Sicherheitswirtschaft fördert zum fünften Mal mit Bestpreis

Hamburg – Am 18. August 2017 erhielt Herr Marcus Schäfer als bester Absolvent der Berufsausbildungswege für Schutz und Sicherheit im Kammerbezirk der Handelskammer Hamburg den Bestpreis der Hamburger Sicherheitswirtschaft.

Marcus Schäfer hatte nach seiner Dienstzeit bei der Bundeswehr eine Umschulung zur Fachkraft für Schutz und Sicherheit bei der Fachschule Protektor begonnen und im Sommer 2017 abgeschlossen. „Die Tätigkeiten in der Sicherheitswirtschaft werden immer komplexer und verlangen daher eine fundierte Ausbildung. Dies gilt nicht nur für den operativen Bereich, sondern auch für die vielfältigen Aufgaben in der Objekt-, Einsatz- und Geschäftsleitung“, weiß Frank Schimmel, Geschäftsführer der Fachschule Protektor und Vorsitzender des Fachausschuss Ausbildung des BDSW, aus langjähriger Berufserfahrung.

Hintergrund zum Bestpreis:

Um den Führungskräftenachwuchs zu fördern und zugleich den Auszubildenden in den Lehrberufen der Servicekraft und Fachkraft für Schutz und Sicherheit einen Leistungsanreiz zu geben, hat sich die BDSW-Landesgruppe Hamburg in Kooperation mit der Fachschule Protektor entschlossen, dem bzw. der besten Absolvent/in der Ausbildung zur Servicekraft oder Fachkraft für Schutz und Sicherheit im Kammerbezirk des Handelskammer Hamburg die Fortbildung zum/zur Meister/in für Schutz und Sicherheit zu finanzieren. Der Bestpreis wird jedes Jahr neu ausgelobt und umfasst die Kosten für die Lehrgangsgebühr sowie die Lehrmittel. Er wird pro Jahr, nach Bekanntgabe der Prüfungsergebnisse im Sommer, nur einmal an den bzw. die beste Absolvent/in der beiden Berufe verliehen. Die Teilnehmer der jeweils davorliegenden Winterprüfung werden in die Auswahl mit einbezogen. Eine direkte Bewerbung um den Bestpreis ist nicht erforderlich.

Der BDSW fordert u.a. in seiner Stellungnahme für die Arbeitsgruppe „Zertifizierung privater Sicherheitsunternehmen“ der Innenministerkonferenz die Qualifikation Meister/in für Schutz und Sicherheit für Führungskräfte beim Schutz von KRITIS (Kritische Infrastrukturen).

Personen auf dem Foto von links Jens Müller, Frank Schimmel, Marcus Schäfer, Richard Arnold

Author: Rico Unger
Kategorie(n): Aktuelle Meldungen SI