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PROTEKTOR – Akademie für Sicherheitsdienstleistungen, Facility Management und Euro Management
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30.11.2017
Frühes Weihnachten bei der Fachschule Protektor – neue Modellanlagen in Betrieb

Ende November sind an den Standorten der Fachschule Protektor in Berlin und Hamburg zwei Modelanlagen einer Einbruchs-, Überfall- und Brandmeldeanlage in Betrieb gegangen. Auf jeweils zwei Schautafeln ist die derzeit aktuellste Melde- und Übertragungstechnik mit BUS-Technik verbaut. Christian Bracker, Fachbereichsleiter Organisation in Hamburg: „Nun können wir den Aufbau und die Funktion solcher Anlagen nicht nur theoretisch erklären, sondern unsere Teilnehmerinnen und Teilnehmer können tatsächlich das Scharf-/Unscharfschalten, Fehlersuche oder z.B. das Aktivieren von Meldegruppen üben.“

Die Übungsanlagen sollen nicht nur in den regelmäßig stattfindenden Vorbereitungskursen auf die Sachkundeprüfung gem. § 34a GewO, den Umschulungen Service-/Fachkraft für Schutz und Sicherheit oder Meisterkursen eingesetzt werden. Oftmals sind Mitarbeiter im Revierdienst in der Handhabung von neuster digitaler Einbruchs-/Brandmeldanlagen unsicher, insbesondere bei Störungen. „Hier können sie, ohne das Risiko einen Fehlalarm bei Polizei oder Feuerwehr auszulösen, ihre Handlungskompetenz und –sicherheit erhöhen.“, so Frank Schimmel, Geschäftsführer der Fachschule Protektor.

Neben Sicherheitsunternehmen haben auch schon FM-Dienstleister Interesse an den neuen Anlagen, u.a. zur Aus- und Weiterbildung von technischen Hausmeistern, angemeldet.

Eine besondere Herausforderung war die Beschaffung von Geldscheinkontakten für die Überfallmeldeanlage. Diese Art von Meldern wird zwar seit Jahren nicht mehr verbaut, taucht aber immer noch in den Prüfungsfragen auf.

Weitere Informationen erhalten Sie unter info@fachschule-protektor.eu oder unter +49 40 325842-0 oder +49 30 20609770-0.

Author: Rico Unger
Kategorie(n): Aktuelle Meldungen SI

21.08.2017
Hamburger Sicherheitswirtschaft fördert zum fünften Mal mit Bestpreis

Hamburg – Am 18. August 2017 erhielt Herr Marcus Schäfer als bester Absolvent der Berufsausbildungswege für Schutz und Sicherheit im Kammerbezirk der Handelskammer Hamburg den Bestpreis der Hamburger Sicherheitswirtschaft.

Marcus Schäfer hatte nach seiner Dienstzeit bei der Bundeswehr eine Umschulung zur Fachkraft für Schutz und Sicherheit bei der Fachschule Protektor begonnen und im Sommer 2017 abgeschlossen. „Die Tätigkeiten in der Sicherheitswirtschaft werden immer komplexer und verlangen daher eine fundierte Ausbildung. Dies gilt nicht nur für den operativen Bereich, sondern auch für die vielfältigen Aufgaben in der Objekt-, Einsatz- und Geschäftsleitung„, weiß Frank Schimmel, Geschäftsführer der Fachschule Protektor und Vorsitzender des Fachausschuss Ausbildung des BDSW, aus langjähriger Berufserfahrung.

Hintergrund zum Bestpreis:

Um den Führungskräftenachwuchs zu fördern und zugleich den Auszubildenden in den Lehrberufen der Servicekraft und Fachkraft für Schutz und Sicherheit einen Leistungsanreiz zu geben, hat sich die BDSW-Landesgruppe Hamburg in Kooperation mit der Fachschule Protektor entschlossen, dem bzw. der besten Absolvent/in der Ausbildung zur Servicekraft oder Fachkraft für Schutz und Sicherheit im Kammerbezirk des Handelskammer Hamburg die Fortbildung zum/zur Meister/in für Schutz und Sicherheit zu finanzieren. Der Bestpreis wird jedes Jahr neu ausgelobt und umfasst die Kosten für die Lehrgangsgebühr sowie die Lehrmittel. Er wird pro Jahr, nach Bekanntgabe der Prüfungsergebnisse im Sommer, nur einmal an den bzw. die beste Absolvent/in der beiden Berufe verliehen. Die Teilnehmer der jeweils davorliegenden Winterprüfung werden in die Auswahl mit einbezogen. Eine direkte Bewerbung um den Bestpreis ist nicht erforderlich.

Der BDSW fordert u.a. in seiner Stellungnahme für die Arbeitsgruppe „Zertifizierung privater Sicherheitsunternehmen“ der Innenministerkonferenz die Qualifikation Meister/in für Schutz und Sicherheit für Führungskräfte beim Schutz von KRITIS (Kritische Infrastrukturen).

Personen auf dem Foto von links Jens Müller, Frank Schimmel, Marcus Schäfer, Richard Arnold

Author: Rico Unger
Kategorie(n): Aktuelle Meldungen SI

08.02.2017
Vorbereitung auf die Sachkundeprüfung §34a GewO berufsbegleitend

Ab dem II. Quartal 2017 bieten wir erstmalig einen berufsbegleitenden Vorbereitungslehrgang auf die Sachkundeprüfung gem. §34a GewO in Hamburg an. In insgesamt 5 Präsenzphasen (80 UE) werden die Lehrgangsteilnehmer auf die Prüfung vor der Handelskammer vorbereitet. Unterrichtszeiten sind Freitag 16:00 bis 21:00 Uhr und Samstag 09:00 bis 17:00 Uhr. Die Schulung findet an folgenden Terminen statt:

24./25.03.2017

07./08.04.2017

21./22.04.2017

05./06.05.2017

19./20.05.2017

Die Sachkundeprüfung findet direkt im Anschluss an die letzte Präsenzphase statt. Neben den klassischen Lernunterlagen können die Lehrgangsteilnehmer zwischen den Präsenzphasen eine spezielle App (für IPhone, Android) bzw.  Selbstlernprogramm (Laptop / Workstation) nutzen, um den Lernstoff zu vertiefen und die Chancen auf ein Bestehen der Prüfung zu optimieren.

Das Angebot richtet sich vorrangig an Mitarbeiter/-innen von Sicherheitsfirmen, die bereits das U-40 Verfahren absolviert haben und nun im Rahmen ihrer Tätigkeit die Sachkundeprüfung nachholen wollen bzw. müssen.

Die Lehrgangskosten inklusive (einmalige) Prüfungsgebühr betragen 650 €. Bei Vorliegen der Voraussetzungen kann der Lehrgangsteilnehmer die Bildungsprämie beantragen und somit die Gesamtkosten halbieren. Mehr Informationen zur Prämie hier.

Nähere Informationen bzw. Anmeldung bei:

Rico Unger unter +49 40 325842-0 oder per Email unter rico.unger@fachschule-protektor.eu.

Author: Rico Unger
Kategorie(n): Aktuelle Meldungen SI

16.12.2016
Die Fachschule Protektor wird 40 Jahre alt!

1976, vor nunmehr 40 Jahren, wurde Protektor als Detektei und Sicherheitsdienst von Jürgen Czybek in der Poststraße 8 in Hamburg gegründet. Das Geschäftsfeld war zunächst der operative Sicherheitsdienst. Neben Objektschutzaufträgen im Hafen bildeten vor allem Observationen unterschiedlichster Art das Hauptbetätigungsfeld.

Am 01.02.1980 begann der Schulbetrieb, der schon sehr bald zum Hauptgeschäftsfeld werden sollte. Zu den Ausbildungsprodukten gehörte die Werkschutzfachkraft, die Fachkraft für Arbeitssicherheit, Brandschutz und Rettungsdienst. Der Betrieb wuchs und machte einen Umzug in die Rostocker Str. 20 nach St. Georg notwendig. Als auch dieser Standort zu klein wurde, zog Protektor an den heutigen Standort, den Steintorwall 4 gegenüber dem Hauptbahnhof. Dort gab es anfänglich sogar eine eigene Kantine in der 6. Etage. Nach der Wiedervereinigung 1990 wurden temporär Standorte auf Rügen, auf Usedom, in Weißwasser und in Chemnitz betrieben, um ausscheidenden Soldaten der NVA, sowie Polizisten und sonstige Beamte der ehemaligen DDR für die private Sicherheitsbranche zu qualifizieren.

Unter dem Geschäftsführer Hartmut Zehrer wurde bereits ab 1994 im Rahmen der Diversifikation der Fachbereich Facility Management gegründet. Protektor hat unter seiner Leitung in den frühen Zeiten des Facility Managements Pionierarbeit im Regionalbereich Hamburg geleistet und Ausbildungsprodukte und Kompetenzprofile zusammen mit der FH Hamburg Bergedorf, der TU Harburg, der Handwerkskammer Hamburg und der FHTW Berlin entwickelt. Heute werden im Fachbereich FM vor allem Fachwirte und Servicekräfte ausgebildet.

1997 wurde eine Zweigstelle in Berlin eröffnet, die zunächst im Innovationspark in der Wuhlheide und später in der Zimmerstraße angesiedelt war. Seit November 2014 bildet Protektor Sicherheitskräfte für den Berliner Markt an seinem Standort in der Brunnenstraße 110c aus.

2016 wird nicht nur als Jubiläumsjahr in die Geschichte des Unternehmens eingehen, als vielmehr als Jahr außergewöhnlicher Herausforderungen. Wie fast alle Bildungsträger hat auch Protektor im Zuge der Flüchtlingskrise ab November 2015 einen Teil der Kapazität für Sprachkurse zur Verfügung gestellt. Seitdem wurden mehr als 200 Schutzsuchende ausgebildet und betreut.

Seit Bestehen der Fachschule Protektor wurden über 15.000 Menschen für eine Tätigkeit in der privaten Sicherheit oder im Facility Management ausgebildet. Auch in Zukunft möchten wir unseren Kunden mit einer qualifizierten Ausbildung neue berufliche Perspektiven bieten und freuen uns auf kommende Herausforderungen.

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Protektor und die C1 Jugendfußballmannschaft von Empor Berlin bei einem gemeinsamen Ausflug zu Alba Berlin am 24.09.2016

Author: Rico Unger
Kategorie(n): Aktuelle Meldungen SI

07.09.2016
Hamburger Sicherheitswirtschaft fördert zum vierten Mal mit Bestpreis

Hamburg – Am 5. September 2016 erhielt Herr Moritz Späth als bester Absolvent der Berufsausbildungswege für Schutz und Sicherheit im Kammerbezirk der Handelskammer Hamburg den Bestpreis der Hamburger Sicherheitswirtschaft.

Moritz Späth hatte 2016 seine Ausbildung zur Fachkraft für Schutz und Sicherheit bei WEKO und WAKO in Hamburg abgeschlossen. „Die Tätigkeiten in der Sicherheitswirtschaft werden immer komplexer und verlangen daher eine fundierte Ausbildung. Dies gilt nicht nur für den operativen Bereich sondern auch für die vielfältigen Aufgaben in der Objekt-, Einsatz- und Geschäftsleitung„, weiß Frank Schimmel, Geschäftsführer der Fachschule Protektor und Vorsitzender des Fachausschuss Ausbildung des BDSW, aus langjähriger Berufserfahrung.

Hintergrund zum Bestpreis:

Um den Führungskräftenachwuchs zu fördern und zugleich den Auszubildenden in den Lehrberufen der Servicekraft und Fachkraft für Schutz und Sicherheit einen Leistungsanreiz zu geben, haben sich die BDSW-Landesgruppe Hamburg in Kooperation mit der Fachschule Protektor entschlossen, dem bzw. der besten Absolvent/in der Ausbildung zur Servicekraft oder Fachkraft für Schutz und Sicherheit im Kammerbezirk des Handelskammer Hamburg die Fortbildung zum/zur Meister/in für Schutz und Sicherheit zu finanzieren. Der Bestpreis wird jedes Jahr neu ausgelobt und umfasst die Kosten für die Lehrgangsgebühr sowie die Lehrmittel. Er wird pro Jahr, nach Bekanntgabe der Prüfungsergebnisse im Sommer, nur einmal an den bzw. die beste Absolvent/in der beiden Berufe verliehen. Die Teilnehmer der jeweils davorliegende Winterprüfung werden in die Auswahl mit einbezogen. Eine direkte Bewerbung um den Bestpreis ist nicht erforderlich.

Der BDSW fordert u.a. in seiner Stellungnahme für die Arbeitsgruppe „Zertifizierung privater Sicherheitsunternehmen“ der Innenministerkonferenz die Qualifikation Meister/in für Schutz und Sicherheit für Führungskräfte beim Schutz von KRITIS (Kritische Infrastrukturen).

Personen auf dem Foto von links Frank Schimmel, Moritz Späth

 

Author: Rico Unger
Kategorie(n): Aktuelle Meldungen SI