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PROTEKTOR – Akademie für Sicherheitsdienstleistungen, Facility Management und Euro Management
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08.02.2017
Vorbereitung auf die Sachkundeprüfung §34a GewO berufsbegleitend

Ab dem II. Quartal 2017 bieten wir erstmalig einen berufsbegleitenden Vorbereitungslehrgang auf die Sachkundeprüfung gem. §34a GewO in Hamburg an. In insgesamt 5 Präsenzphasen (80 UE) werden die Lehrgangsteilnehmer auf die Prüfung vor der Handelskammer vorbereitet. Unterrichtszeiten sind Freitag 16:00 bis 21:00 Uhr und Samstag 09:00 bis 17:00 Uhr. Die Schulung findet an folgenden Terminen statt:

24./25.03.2017

07./08.04.2017

21./22.04.2017

05./06.05.2017

19./20.05.2017

Die Sachkundeprüfung findet direkt im Anschluss an die letzte Präsenzphase statt. Neben den klassischen Lernunterlagen können die Lehrgangsteilnehmer zwischen den Präsenzphasen eine spezielle App (für IPhone, Android) bzw.  Selbstlernprogramm (Laptop / Workstation) nutzen, um den Lernstoff zu vertiefen und die Chancen auf ein Bestehen der Prüfung zu optimieren.

Das Angebot richtet sich vorrangig an Mitarbeiter/-innen von Sicherheitsfirmen, die bereits das U-40 Verfahren absolviert haben und nun im Rahmen ihrer Tätigkeit die Sachkundeprüfung nachholen wollen bzw. müssen.

Die Lehrgangskosten inklusive (einmalige) Prüfungsgebühr betragen 650 €. Bei Vorliegen der Voraussetzungen kann der Lehrgangsteilnehmer die Bildungsprämie beantragen und somit die Gesamtkosten halbieren. Mehr Informationen zur Prämie hier.

Nähere Informationen bzw. Anmeldung bei:

Rico Unger unter +49 40 325842-0 oder per Email unter rico.unger@fachschule-protektor.eu.

Author: Rico Unger
Kategorie(n): Aktuelle Meldungen SI

16.12.2016
Die Fachschule Protektor wird 40 Jahre alt!

1976, vor nunmehr 40 Jahren, wurde Protektor als Detektei und Sicherheitsdienst von Jürgen Czybek in der Poststraße 8 in Hamburg gegründet. Das Geschäftsfeld war zunächst der operative Sicherheitsdienst. Neben Objektschutzaufträgen im Hafen bildeten vor allem Observationen unterschiedlichster Art das Hauptbetätigungsfeld.

Am 01.02.1980 begann der Schulbetrieb, der schon sehr bald zum Hauptgeschäftsfeld werden sollte. Zu den Ausbildungsprodukten gehörte die Werkschutzfachkraft, die Fachkraft für Arbeitssicherheit, Brandschutz und Rettungsdienst. Der Betrieb wuchs und machte einen Umzug in die Rostocker Str. 20 nach St. Georg notwendig. Als auch dieser Standort zu klein wurde, zog Protektor an den heutigen Standort, den Steintorwall 4 gegenüber dem Hauptbahnhof. Dort gab es anfänglich sogar eine eigene Kantine in der 6. Etage. Nach der Wiedervereinigung 1990 wurden temporär Standorte auf Rügen, auf Usedom, in Weißwasser und in Chemnitz betrieben, um ausscheidenden Soldaten der NVA, sowie Polizisten und sonstige Beamte der ehemaligen DDR für die private Sicherheitsbranche zu qualifizieren.

Unter dem Geschäftsführer Hartmut Zehrer wurde bereits ab 1994 im Rahmen der Diversifikation der Fachbereich Facility Management gegründet. Protektor hat unter seiner Leitung in den frühen Zeiten des Facility Managements Pionierarbeit im Regionalbereich Hamburg geleistet und Ausbildungsprodukte und Kompetenzprofile zusammen mit der FH Hamburg Bergedorf, der TU Harburg, der Handwerkskammer Hamburg und der FHTW Berlin entwickelt. Heute werden im Fachbereich FM vor allem Fachwirte und Servicekräfte ausgebildet.

1997 wurde eine Zweigstelle in Berlin eröffnet, die zunächst im Innovationspark in der Wuhlheide und später in der Zimmerstraße angesiedelt war. Seit November 2014 bildet Protektor Sicherheitskräfte für den Berliner Markt an seinem Standort in der Brunnenstraße 110c aus.

2016 wird nicht nur als Jubiläumsjahr in die Geschichte des Unternehmens eingehen, als vielmehr als Jahr außergewöhnlicher Herausforderungen. Wie fast alle Bildungsträger hat auch Protektor im Zuge der Flüchtlingskrise ab November 2015 einen Teil der Kapazität für Sprachkurse zur Verfügung gestellt. Seitdem wurden mehr als 200 Schutzsuchende ausgebildet und betreut.

Seit Bestehen der Fachschule Protektor wurden über 15.000 Menschen für eine Tätigkeit in der privaten Sicherheit oder im Facility Management ausgebildet. Auch in Zukunft möchten wir unseren Kunden mit einer qualifizierten Ausbildung neue berufliche Perspektiven bieten und freuen uns auf kommende Herausforderungen.

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Protektor und die C1 Jugendfußballmannschaft von Empor Berlin bei einem gemeinsamen Ausflug zu Alba Berlin am 24.09.2016

Author: Rico Unger
Kategorie(n): Aktuelle Meldungen SI

07.09.2016
Hamburger Sicherheitswirtschaft fördert zum vierten Mal mit Bestpreis

Hamburg – Am 5. September 2016 erhielt Herr Moritz Späth als bester Absolvent der Berufsausbildungswege für Schutz und Sicherheit im Kammerbezirk der Handelskammer Hamburg den Bestpreis der Hamburger Sicherheitswirtschaft.

Moritz Späth hatte 2016 seine Ausbildung zur Fachkraft für Schutz und Sicherheit bei WEKO und WAKO in Hamburg abgeschlossen. „Die Tätigkeiten in der Sicherheitswirtschaft werden immer komplexer und verlangen daher eine fundierte Ausbildung. Dies gilt nicht nur für den operativen Bereich sondern auch für die vielfältigen Aufgaben in der Objekt-, Einsatz- und Geschäftsleitung„, weiß Frank Schimmel, Geschäftsführer der Fachschule Protektor und Vorsitzender des Fachausschuss Ausbildung des BDSW, aus langjähriger Berufserfahrung.

Hintergrund zum Bestpreis:

Um den Führungskräftenachwuchs zu fördern und zugleich den Auszubildenden in den Lehrberufen der Servicekraft und Fachkraft für Schutz und Sicherheit einen Leistungsanreiz zu geben, haben sich die BDSW-Landesgruppe Hamburg in Kooperation mit der Fachschule Protektor entschlossen, dem bzw. der besten Absolvent/in der Ausbildung zur Servicekraft oder Fachkraft für Schutz und Sicherheit im Kammerbezirk des Handelskammer Hamburg die Fortbildung zum/zur Meister/in für Schutz und Sicherheit zu finanzieren. Der Bestpreis wird jedes Jahr neu ausgelobt und umfasst die Kosten für die Lehrgangsgebühr sowie die Lehrmittel. Er wird pro Jahr, nach Bekanntgabe der Prüfungsergebnisse im Sommer, nur einmal an den bzw. die beste Absolvent/in der beiden Berufe verliehen. Die Teilnehmer der jeweils davorliegende Winterprüfung werden in die Auswahl mit einbezogen. Eine direkte Bewerbung um den Bestpreis ist nicht erforderlich.

Der BDSW fordert u.a. in seiner Stellungnahme für die Arbeitsgruppe „Zertifizierung privater Sicherheitsunternehmen“ der Innenministerkonferenz die Qualifikation Meister/in für Schutz und Sicherheit für Führungskräfte beim Schutz von KRITIS (Kritische Infrastrukturen).

Personen auf dem Foto von links Frank Schimmel, Moritz Späth

 

Author: Rico Unger
Kategorie(n): Aktuelle Meldungen SI

08.07.2016
Fachkraft für Schutz und Sicherheit Hamburg

Die Fachschule Protektor gratuliert herzlich den Bestehern der Umschulung zur Fachkraft für Schutz und Sicherheit in Hamburg. Alle 11 Schüler, die im Sommer 2016 in die Abschlussprüfung gingen, haben ihre Prüfungen bestanden. Bestes Ergebnis erzielte Herr Lars Burdyna mit 81% (Note 2). Wir wünschen den Teilnehmern alles Gute und viel Erfolg im Berufsleben.

Author: Rico Unger
Kategorie(n): Aktuelle Meldungen SI

07.04.2016
MdB Dr. Matthias Bartke zu Besuch bei der Fachschule Protektor

Der Hamburger Bundestagsabgeordnete Dr. Matthias Bartke (SPD), Mitglied im Ausschuss Arbeit und Soziales, informierte sich am Mittwoch dem 06. April 2016 bei der Fachschule Protektor über Einstiegskurse Deutsch für Asylbewerberinnen und Asylbewerber mit guter Bleibeperspektive, Integrationskurse (BAMF) sowie die Qualifikation von Sicherheitsmitarbeitern in Flüchtlingseinrichtungen.
Jörg Krause-Dünow – Vorstand von Weiterbildung Hamburg e.V. (links) und Frank Schimmel (mitte) – Vorsitzender des Fachausschuss Ausbildung des BDSW und ebenfalls Vorstand von Weiterbildung Hamburg e.V. tauschten sich mit Dr. Bartke (rechts) über die aktuellen Herausforderungen durch den Zustrom von Schutzsuchenden aus.
Das ausreichende Kenntnisse der deutschen Sprache der Grundstein für eine nachhaltige Integration in Arbeit und Gesellschaft ist, darüber bestand gleich zu Beginn Einigkeit. Eine besondere Herausforderung stellen derzeit die Kapazitätssteuerung, die Verfügbarkeit von Lehrkräften sowie eine auskömmliche Finanzierung der durch das BAMF angebotenen Integrationskurse da. Zudem bedarf es schnellstmöglich einer Synchronisation von Sprachkursen und beruflicher Qualifizierung in sinnvollen und nahtlosen Förderketten sowie zwischen den unterschiedlichen Akteuren von Bundesagentur, Jobcenter, BAMF und privaten Trägern. Wenn Schutzsuchende zwischen dem Sprachkurs des BAMF und der beruflichen Qualifizierung durch das Jobcenter mehrere Wochen warten müssen, gehen die mühsam erworbenen Deutschkenntnisse schnell wieder verloren.
Frank Schimmel erläuterte im zweiten Teil des Gespräches die am 23.03.2016 durch das Bundeskabinett verabschiedete Verschärfung der Zuverlässigkeitsprüfungen für private Sicherheitskräfte. Dies sei ein Schritt in die richtige Richtung, wird jedoch bei weitem nicht ausreichen, die leider immer wieder vorkommenden Skandale in Flüchtlingsunterkünften deutlich zu reduzieren. Die Qualifizierung der Beschäftigten muss verbindlich vorgeschrieben werden und die Billigvergabe der öffentlichen Auftraggeber muss beendet werden.

 

Author: Rico Unger
Kategorie(n): Aktuelle Meldungen SI