hotline 040 32 58 42 0
zoom

Um den Zoom der gesamte Seite zu vergrößern oder verkleinern drücken Sie …

… bei einem Windows Betriebssystem auf Ihrer Tastatur die "Windows" und dann die "+" oder "–" Taste.

… bei einem Macintosh Betriebssystem auf Ihrer Tastatur die "cmd" und dann die "+" oder "–" Taste.

PROTEKTOR – Akademie für Sicherheitsdienstleistungen, Facility Management und Euro Management
Hamburg040 / 32 58 42 - 0 bzw. Berlin030 / 20 609 770 - 0
seitenbild

07.12.2017
Die Fachschule Protektor unterstützt den Kinder- und Jugendhospizdienst Calluna e.V. in Soltau

Traditionell überreicht die Fachschule Protektor jedes Jahr zu Weihnachten eine Spende an soziale Einrichtungen, die von den Mitarbeiterinnen oder Mitarbeitern aus Hamburg und Berlin vorgeschlagen werden dürfen. Dieses Jahr folgte die Geschäftsführung dem Vorschlag von Lars Burdyna, der selbst aus dem Heidekreis kommt. Am 04.12.2017 konnte Herr Burdyna der 1. Vorsitzenden – Frau Claudia Demitz, sowie der Schriftführerin des Jugend- und Hospizdienst Calluna e.V. – Frau Angela von Alm, persönlich einen symbolischen Scheck in Höhe von 500,00 Euro überreichen und sich vor Ort über die Arbeit informieren.
Frank Schimmel, Geschäftsführer der Fachschule Protektor: „Neben allen Zahlen dürfen wir auch unsere Verpflichtung gegenüber den Menschen nicht vergessen. Ich freue mich, dass wir mit dieser kleinen Spende einen sozialen Beitrag genau dort leisten können, wo er besonders gebraucht wird: Bei kranken Kindern und deren Familien.“

Link zur Einrichtung: https://www.kjhd-calluna.de/

Author: Rico Unger
Kategorie(n): Aktuelle Meldungen

30.11.2017
Frühes Weihnachten bei der Fachschule Protektor – neue Modellanlagen in Betrieb

Ende November sind an den Standorten der Fachschule Protektor in Berlin und Hamburg zwei Modelanlagen einer Einbruchs-, Überfall- und Brandmeldeanlage in Betrieb gegangen. Auf jeweils zwei Schautafeln ist die derzeit aktuellste Melde- und Übertragungstechnik mit BUS-Technik verbaut. Christian Bracker, Fachbereichsleiter Organisation in Hamburg: „Nun können wir den Aufbau und die Funktion solcher Anlagen nicht nur theoretisch erklären, sondern unsere Teilnehmerinnen und Teilnehmer können tatsächlich das Scharf-/Unscharfschalten, Fehlersuche oder z.B. das Aktivieren von Meldegruppen üben.“

Die Übungsanlagen sollen nicht nur in den regelmäßig stattfindenden Vorbereitungskursen auf die Sachkundeprüfung gem. § 34a GewO, den Umschulungen Service-/Fachkraft für Schutz und Sicherheit oder Meisterkursen eingesetzt werden. Oftmals sind Mitarbeiter im Revierdienst in der Handhabung von neuster digitaler Einbruchs-/Brandmeldanlagen unsicher, insbesondere bei Störungen. „Hier können sie, ohne das Risiko einen Fehlalarm bei Polizei oder Feuerwehr auszulösen, ihre Handlungskompetenz und –sicherheit erhöhen.“, so Frank Schimmel, Geschäftsführer der Fachschule Protektor.

Neben Sicherheitsunternehmen haben auch schon FM-Dienstleister Interesse an den neuen Anlagen, u.a. zur Aus- und Weiterbildung von technischen Hausmeistern, angemeldet.

Eine besondere Herausforderung war die Beschaffung von Geldscheinkontakten für die Überfallmeldeanlage. Diese Art von Meldern wird zwar seit Jahren nicht mehr verbaut, taucht aber immer noch in den Prüfungsfragen auf.

Weitere Informationen erhalten Sie unter info@fachschule-protektor.eu oder unter +49 40 325842-0 oder +49 30 20609770-0.

Author: Rico Unger
Kategorie(n): Aktuelle Meldungen SI

20.09.2017
GEFMA Förderpreis 2017

Im Rahmen der GEFMA Mitgliederversammlung am 15. September in Berlin wurden auch im diesen Jahr die Förderpreise für Projektarbeiten verliehen.


Die Projektarbeiten bilden das Kernstück der Fachwirtausbildung nach GEFMA Richtlinie 620. In ihnen erbringt jeder Absolvent den Nachweis, Facility Management als Managementmethode zu verstehen und in der Praxis anwenden zu können. Im Mittelpunkt dieser Arbeiten steht das Aufspüren von synergetischen Effekten, welche einer, den Arbeitsplatz optimierende bzw. Kosten senkenden, Lösung zugeführt wird.


Zur Verleihung des Förderpreises reichen alle von GEFMA zertifizierten Bildungsträger die besten Projektarbeiten ihrer Absolventen ein. Alle drei Preisträger des Jahres 2017 sind Absolventen der Fachschule Protektor. Eine Besonderheit, denn zum ersten Mal in der 20-jährigen Geschichte der Ausbildung von Fachwirten und Servicekräften nach den GEFMA-Richtlinien, kommen alle drei Preisträger von einem Bildungsträger.


Die Themen der drei prämierten Arbeiten (Drohneneinsatz, Smart Metering und Inklusion) spiegeln die aktuellen Trends am FM-Markt wieder. Die fortschreitende Digitalisierung und ein Arbeitsmarkt an dem sich der Personalbedarf immer schwieriger decken lässt, sind die Hauptthemen mit denen sich der FM-Markt in den kommenden Jahren beschäftigen wird.

Die Fachschule Protektor freut sich mit den Preisträgern. Dieser Erfolg zeigt, dass das von Protektor entwickelte Konzept und die vermittelten Themen den Nerv des FM-Marktes treffen.

 

GEFMA-Förderpreise Projektarbeiten 2017 v. l.n.r.: Timo Hänel, Jörn Albrecht, Matthias Zapatka (Fachbereichsleiter Protektor), Helmut Kahabka

 

Die Preisträger 2017

  1. Preis

Jörn Albrecht (Werkstatt Bremen)

„Facility Management als integrale Managementmethode integriert durch Inklusion“

 

  1. Preis

Timo Hänel (Spie GmbH)

„FM fliegt! Unterstützungspotential einer Flugdrohne anhand der Inspektionsoptimierung der Außenfassade und andere Visionen im Facility Management“

 

  1. Preis

Helmut Kahabka (B&B Hotels GmbH)

„Kosten-/Nutzenanalyse der Umstellung auf intelligente Energiezähler mit dem Ziel der Ermittlung des punktgenauen Energieverbrauchs zur Medien- und Kostenminimierung unter Präferenz des Carbon Footprints bei einer deutschlandweit aufgestellten Hotelgruppe“

Author: Matthias Zapatka
Kategorie(n): Aktuelle Meldungen FM

21.08.2017
Hamburger Sicherheitswirtschaft fördert zum fünften Mal mit Bestpreis

Hamburg – Am 18. August 2017 erhielt Herr Marcus Schäfer als bester Absolvent der Berufsausbildungswege für Schutz und Sicherheit im Kammerbezirk der Handelskammer Hamburg den Bestpreis der Hamburger Sicherheitswirtschaft.

Marcus Schäfer hatte nach seiner Dienstzeit bei der Bundeswehr eine Umschulung zur Fachkraft für Schutz und Sicherheit bei der Fachschule Protektor begonnen und im Sommer 2017 abgeschlossen. „Die Tätigkeiten in der Sicherheitswirtschaft werden immer komplexer und verlangen daher eine fundierte Ausbildung. Dies gilt nicht nur für den operativen Bereich, sondern auch für die vielfältigen Aufgaben in der Objekt-, Einsatz- und Geschäftsleitung„, weiß Frank Schimmel, Geschäftsführer der Fachschule Protektor und Vorsitzender des Fachausschuss Ausbildung des BDSW, aus langjähriger Berufserfahrung.

Hintergrund zum Bestpreis:

Um den Führungskräftenachwuchs zu fördern und zugleich den Auszubildenden in den Lehrberufen der Servicekraft und Fachkraft für Schutz und Sicherheit einen Leistungsanreiz zu geben, hat sich die BDSW-Landesgruppe Hamburg in Kooperation mit der Fachschule Protektor entschlossen, dem bzw. der besten Absolvent/in der Ausbildung zur Servicekraft oder Fachkraft für Schutz und Sicherheit im Kammerbezirk des Handelskammer Hamburg die Fortbildung zum/zur Meister/in für Schutz und Sicherheit zu finanzieren. Der Bestpreis wird jedes Jahr neu ausgelobt und umfasst die Kosten für die Lehrgangsgebühr sowie die Lehrmittel. Er wird pro Jahr, nach Bekanntgabe der Prüfungsergebnisse im Sommer, nur einmal an den bzw. die beste Absolvent/in der beiden Berufe verliehen. Die Teilnehmer der jeweils davorliegenden Winterprüfung werden in die Auswahl mit einbezogen. Eine direkte Bewerbung um den Bestpreis ist nicht erforderlich.

Der BDSW fordert u.a. in seiner Stellungnahme für die Arbeitsgruppe „Zertifizierung privater Sicherheitsunternehmen“ der Innenministerkonferenz die Qualifikation Meister/in für Schutz und Sicherheit für Führungskräfte beim Schutz von KRITIS (Kritische Infrastrukturen).

Personen auf dem Foto von links Jens Müller, Frank Schimmel, Marcus Schäfer, Richard Arnold

Author: Rico Unger
Kategorie(n): Aktuelle Meldungen SI

04.04.2017
Inhouse bei der Daimler AG

Gestern begann unsere unternehmensspezifisch konzipierte Ausbildung zur ‘Servicekraft (GEFMA)’ bei der Daimler AG, Hamburg. 13 Teilnehmende werden nach einem in Zusammenarbeit mit dem Unternehmen optimierten Lehrplan geschult. Durch das temporäre integrieren von Daimler-Mitarbeitern, die unsere Dozenten mit Beiträgen aus dem Unternehmen unterstützen, wird eine besonders praxisnahe Ausbildung erreicht.

Zur Ausbildung gehört die Anfertigung einer unternehmensbezogenen Hausarbeit durch die Teilnehmenden. In Abstimmung mit den jeweiligen Vorgesetzten werden die Themenstellungen erarbeitet. Die persönliche Betreuung durch Protektor unterstützt eine zielgerichtete Umsetzung der Grundsätze des FM entsprechend geltenden GEFMA Richtlinien und hat oft direkt wertschöpfenden Charakter.

Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit der Daimler AG.

 DSC00186

Schon seit einiger Zeit ist im Markt der Weiterbildung spürbar: Flexible Angebote sind gefragt. Unternehmensspezifische Anpassungen an die Erfordernisse der Auftraggeber sind Voraussetzung. Eine unmittelbare Steigerung der Handlungskompetenzen im operativen Arbeitsumfeld wird erwartet. Weiter ist eine maximale Unterstützung der Teilnehmenden notwendig, um die Belastungen in einer berufsbegleitenden Ausbildung so gering wie möglich zu halten.

Vielleicht ein Modell auch für Ihr Unternehmen? Sprechen Sie uns an. Wir freuen uns auf Sie.

Ihr Fachbereich Facility Management

 

Author: Angelika Appiah
Kategorie(n): Aktuelle Meldungen FM